Mediale Ausbildungen und Seminare – Wie kann man ein Medium werden?

Viele Wege führen Dich in die Medialität – welcher mediale Entwicklungsweg ist nun der richtige für Dich?

Allgemeines zur Medialität und zu medialen Ausbildungen

Mediale Ausbildungen und SeminareFrüher habe ich gelacht, wenn man uns in England sagte, dass ein Medium eine Entwicklungszeit von mindestens 15 Jahren brauche. Dieser Zeitraum war für mich völlig inakzeptabel. Heute, als arbeitendes Medium, über 15 Jahre später, muss ich ihnen recht geben. Natürlich kann man relativ schnell Jenseitskontakte in Mediale Ausbildungen und Seminare erlernen, doch niemand bereitet einen auf die Persönlichkeitsarbeit in der Medialität vor und erzählt einem, dass die Hellsinne besser vorher trainiert werden, damit es leichter wird. Dazu kommt, dass wohlmeinende Vertreter der menschlichen Spezies glauben, dass man Medialität nicht lernen muss. Entweder ist man ein geborenes Medium oder man ist ein Scharlatan. Diese Menschen kennen nur Schwarz-Weiß-Denken und merken gar nicht, dass sie andere, unsichere Menschen mit diesen Aussagen in ihrer Entwicklung hemmen.

Man wird auch nicht als Arzt geboren oder als Heiler, auch hier muss und sollte man lernen, um verantwortlich zu handeln. Ein Medium lernt in unserer Ausbildung zum Medium, seine Sinne einzusetzen und zu gebrauchen, um Beweise zu finden. „Ich habe jetzt Deine Oma hier“ als Aussage reicht nicht. Wir müssen es auch beweisen. Medialität ist auch ein langer Weg der Persönlichkeitsentwicklung. Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der eine große Sehnsucht danach hat, als Medium für Jenseitskontakte zu arbeiten, von der geistigen Welt inspiriert wurde und daher diesen Weg einschlägt. Manche brauchen länger einen Lehrer, manche kürzer. Bei uns muss man sich nicht jahrelang festlegen, sondern kann modulweise diese Ausbildung starten und erhält nach jedem Modul auch ein Zertifikat, nicht erst nach zwei Jahren, wie es bei den meisten medialen Schulen üblich ist. Denn jeder Schritt darf honoriert und wertgeschätzt werden auf dem Weg des lernenden Mediums.

Mediale Seminare und mediale Ausbildungen oder mediale Wochen, die vor Ort stattfinden

Manchmal fühlt man sich zu einem medialen Lehrer hingezogen oder hat bei einem Medium für Jenseitskontakte einen absolut berührenden Kontakt mit einem lieben Verstorbenen gehabt und fühlt sich natürlich dort gut aufgehoben. Doch nicht jedes Medium ist auch ein guter Lehrer. Ein Lehrer sollte Dich nicht nur streicheln, sondern auch schon mal aus Deiner Komfortzone heben können, und vor allen Dingen sieht er auch auf Deine Persönlichkeit und sagt Dir, wie Du sie am besten einsetzt, um als Medium Deinen Platz in der Welt zu finden.

Oftmals kann es bereichernd sein, den heimischen Herd einmal zu verlassen und sich einen medialen Lehrer oder eine Lehrerin zu suchen, der/die nicht gerade um die Ecke wohnt. In der Medialität überschreitest Du Grenzen zwischen dem Diesseits und dem Jenseits in jedem Jenseitskontakt, und man sollte für seine Sehnsucht auch bereit sein, einen Weg auf sich zu nehmen. Ortsveränderungen erweitern nun mal auch Deinen Horizont.

Willst Du ein familiäres mediales Seminar oder lieber eine Massenveranstaltung für Deine mediale Ausbildung?

Oftmals haben bekannte mediale Lehrer sehr große Gruppen, wo Du als Individuum untergehst. Gruppen von 50 bis 100 Personen sind keine Seltenheit. Natürlich möchte man wie sein Lieblingsmedium sein, aber hier wird oft mit Co-Trainern gearbeitet, also ehemaligen medialen Schülern. Die große Gruppe wird in Kleingruppen aufgeteilt und diese Co-Trainer haben dann die Verantwortung für die Umsetzung des medialen Unterrichts. Selten oder gar nicht ist ein wirklicher Kontakt zu dem bekannten Star am medialen Himmel möglich. Das kann für Frust und Enttäuschung beim angehenden Medium sorgen.
Individualbetreuung ist in medialen Ausbildungen mit vielen Schülern selten möglich.

Mediale Seminare und Ausbildungen in einem familiären Rahmen

Ich kenne beides, da ich auch einmal medialer Schüler war, sowohl bei Massenveranstaltungen als auch im familiären Rahmen, und mir war schnell klar, dass ich als mediale Lehrerin niemals eine Massenveranstaltung als mediale Ausbildung anbieten würde. Ich habe zu viele schwache Schüler gesehen, die bei diesen medialen Großveranstaltungen auf der Strecke geblieben sind. Oftmals hätte es nur ein aufmunterndes Wort gebraucht und sie hätten weitergemacht. So aber sind sie leider untergegangen. Wir bieten einen familiären Rahmen bis maximal 18 Schüler. So haben wir die Möglichkeit, in unseren medialen Ausbildungen auch individuell zu helfen, wenn es mal klemmt oder man sich gerade in einem menschlichen Tief oder auf einer gefühlten medialen Durststrecke befindet. So hat man während der Ausbildungstage auch viele Möglichkeiten, mit verschiedenen Klienten (Schülern) zu arbeiten. Denn jeder Klient bringt auch seine Herausforderung mit, die es während eines Jenseitskontaktes zu meistern gilt. Unsere medialen Ausbildungen finden bei uns zu Hause in einem absolut familiären Rahmen statt und das Gleiche gilt auch für unsere medialen Lehrer im Süden und in der Mitte Deutschlands. Auch sie ziehen eine familiäre Atmosphäre während der medialen Seminare und Ausbildungen vor.

Amara Yachour

Ich liebe Lesen und Schreiben, das ist bereits seit meiner frühesten Kindheit so. Das Lesen mit der Taschenlampe unter der Bettdecke bescherte mir schon im zarten Vorschulalter eine Brille. Niemals hätte ich mir erträumt, dass ich eigens Tages meinen Lebensunterhalt mit spirituellem und medialem Schreiben von Fernstudien verdienen und spirituelle und mediale Seminare und Webinare geben würde. Ich empfinde das als ein Privileg. Als Forscherin und Wahrheitssucherin habe ich mein ganzes Leben hinter die Dinge geschaut und dadurch Zusammenhänge gesehen in der Welt, die mich nur haben staunen lassen. Als Autorin für Bücher und Fernstudien bilde ich mich regelmäßig fort. Es gibt keinen Tag ohne Lernen bei mir. Ich liebe es, jenseits der vorgegebenen Grenzen zu blicken und ausgetretene Pfade zu verlassen. Was mich früher als Kind und Jugendliche traumatisiert hat, ist heute etwas, was ich unglaublich spannend finde. Wer denkt nicht mit Grauen an Chemie, Physik, Biologie und Geschichte zurück. Doch es ist unsere Geschichte, die uns geformt hat, sowohl im Großen als auch im Kleinen. Wir treten alle in die Energie unserer Ahnen ein und da beginnt unsere Geschichte bereits. Mein Leben ist wie eine Mission. Menschen zu helfen, Menschen weiterzubringen und so zu einer neuen Form der Erde und des Miteinanders als Co-Schöpfer zu dienen. Dafür bin ich zutiefst dankbar.